Symposion
„Totalitarismus neuen Typs: KRIEG & MANIPULATION“

Programm | Impressum

Freitag, 14. November 2025, 14:00 – 21:00 Uhr
Martinstraße 18
1180 Wien
(Martinsschlössl)

Krieg & Manipulation

„Krieg! Es war eine Reinigung, Befreiung, was wir empfanden, und eine ungeheure Hoffnung“. Mit diesen Worten trieb der 36-jährige Thomas Mann seine Generation in den Ersten Weltkrieg. Die Methoden sind ausgefeilter geworden, um eine neue „Kriegstüchtigkeit“ in unserer Gesellschaft zu verankeren. Medien und Politik trommeln zu den Waffen, für die Hunderte von Milliarden aufgebracht werden; und wie vor 100 Jahren befeuern allzu viele Intellektuelle die Kriegsvorbereitungen. Wenige Konzerne profitieren von Mega-Rüstungsdeals.

Die Werkzeuge der Manipulation, die zur Rechtfertigung für Aufrüstung ins Feld geführt werden, reichen von andauernder Feindbildproduktion über die Zensur missliebiger Meinungen bis zur drohenden Existenzvernichtung von Oppositionellen.

Neue Formen des Totalitarismus sollen die Reihen der Heimatfront schließen. Dagegen aufzutreten bedeutet, Demokratie, Menschenrechte und Sozialstaat zu verteidigen und Widerstand gegen die Kriegseuphorie zu leisten.

Programm

Drei Vorträge zu diesen Themen

Moderation: Shirin Ott


Moderation: Hannes Hofbauer


Moderation: Corinna Oesch


Mit Tove Soiland, Michael Meyen, Wolfgang Effenberger,
Daniel Rieder (Aktivist), Andreas Wimmer (Aktivist) 

Moderation: Judith Leitner


Bildbericht vom Symposium


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Initiative für Demokratie & Grundrechte
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