Aufruf gegen Impfzwang und digitale Überwachung – Selbstbestimmung statt Elitenherrschaft

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Oktober 2021

„Mein Körper gehört mir“, hieß einst die Losung der Frauenbewegung. Im Zuge des Corona-Regimes ist diese Forderung eine allgemeine geworden, die alle Menschen gleichermaßen betrifft. Der durch Verordnungen und Gesetze zunehmende Impfdruck wird mehr und mehr zum Impfzwang, obwohl Impfen kein Allheilmittel ist und langfristige Wirkungen unerforscht sind. Die Entscheidung, sich impfen zu lassen, muss eine persönliche bleiben und darf nicht in die Hände von (Pharma)Industrie und Politik gelegt werden.

Wir wenden uns gegen eine Ungleichbehandlung von Geimpften und Nichtgeimpften im
öffentlichen Raum.

Die parallel zur Corona-Angstpolitik betriebenen Kürzungen im öffentlichen Gesundheitswesen, inklusive der Schließung von Krankenhäusern, sind obszön. Sie offenbaren, dass der herrschenden Politik wesentliche Elemente der Daseinsvorsorge egal sind. Stattdessen bräuchte es Investitionen in eine auf Solidarität und Generationenvertrag beruhende Sozialpolitik.

Wir fordern eine massive Erhöhung der Gehälter für Pflege- und Krankenhauspersonal
sowie Investitionen in das öffentliche Gesundheitswesen.

Schulen und andere Bildungseinrichtungen in erster Linie unter dem Aspekt der Virusverbreitung zu betrachten, ist für die Zukunft der Kinder, Jugendlichen und Studierenden fatal – insbesondere für soziale Schwächere. Jede Politik muss vom Menschen und nicht von einem leblosen Partikel ausgehen.

Wir fordern – nicht nur für unsere Jüngsten – menschliche Nähe statt Distanz.

Seit mehr als eineinhalb Jahren wird ein Virus dazu benutzt, die Gesellschaft in Richtung eines autoritären Überwachungsstaates zu verändern. Contact Tracing, Home Office und Kontrollsoftware bestimmen den Alltag viel zu vieler Menschen. Der gesundheitspolitisch argumentierte „grüne Pass“ droht zum Vorläufer eines allgemeinen Sozialkreditsystems zu werden.

Wir wenden uns gegen den Ausbau des Überwachungsapparates und das Befördern
einer Blockwarte-Mentalität.

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  • Christoph Hammer
  • Claudia Behrens
  • Edith Binderhofer
  • Elisabeth Dorner
  • Ernst Hammel
  • Erwin Bartsch
  • Eveline Wollner
  • Florian Neuner
  • Gerda Leitner
  • Gerhard Ruiss
  • Germinal Civikov
  • Gundi Soyka
  • Hannes Hofbauer
  • Hannes Spreitzer
  • Hans Kohlmaier
  • Harald Lorenz
  • Heimo Rauter
  • Hermann Böhm
  • Irene Calo
  • Josef Leitner
  • Karl Reitter
  • Katharina Grabher
  • Manfred Stangl
  • Maria Grandegger
  • Maria Wölflingseder
  • Martin Mair
  • Martin M. Weinberger
  • Paul Lahninger
  • Robert Reithofer
  • Roman Schweidlenka
  • Rositta Reithofer
  • Rudolf Lachinger
  • Sabina Lorenz
  • Stefan Kraft
  • Tatjana Koijc
  • Udo Preis
  • Uschi Schreiber
  • Wilhelm Langthaler
  • Wolfgang Friedhuber
  • Wolfgang Sigut


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